Selbstverteidigungskurse für Frauen

Selbstverteidigungskurse für Frauen

Warum unser System anders aufgebaut ist

In einer realen Gefahrensituation scheitern die meisten Menschen nicht, weil sie keine Technik kennen. Sie scheitern, weil ihr Körper plötzlich anders reagiert als erwartet.

Herzrasen. Tunnelblick. Adrenalin. Gedanken brechen ab, der Körper übernimmt.

Wer nicht weiß, was in solchen Momenten im Körper passiert, interpretiert diese Reaktionen als Kontrollverlust. Genau dort entsteht Schockstarre. Unsere Selbstverteidigungskurse für Frauen beginnen deshalb nicht bei Techniken, sondern beim Verständnis von Angst, Stress und Entscheidungsfähigkeit unter realen Bedingungen.

Angst ist ein Schutzsystem

Angst ist nichts Negatives. Sie ist eine biologische Schutzfunktion.

  • das Herz schlägt schneller
  • mehr Sauerstoff wird in die Muskulatur gepumpt
  • Adrenalin macht schneller, stärker und schmerzunempfindlicher

All das dient nur einem Zweck: aus einer Gefahrensituation herauszukommen.

Problematisch wird Angst nur dann, wenn man diese Reaktionen nicht kennt. Denn Unwissen führt zu Erstarren oder zu unkoordiniertem Handeln.

Täter suchen Reaktionen

Ein Täter sucht keine bestimmte Haarfarbe und kein bestimmtes Aussehen. Er sucht Unsicherheit.

Diese zeigt sich unter anderem durch Haltung, Blickverhalten, Bewegung und die Reaktion auf Nähe.

Viele Frauen wissen nicht, dass sie sich im Alltag unbewusst so verhalten, dass sie für Täter interessant wirken. Dieses Muster zu erkennen verhindert viele Situationen, bevor sie überhaupt eskalieren.

Selbstverteidigung beginnt vor dem ersten Kontakt

Der größte Sicherheitsgewinn entsteht nicht im Kampf, sondern davor. Situationsbewusstsein bedeutet, wahrzunehmen, was um einen herum passiert, nicht ständig abgelenkt zu sein und Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

Wer aufmerksam ist, gerät deutlich seltener in gefährliche Situationen. Deshalb ist Situationsbewusstsein kein Zusatz, sondern ein fester Bestandteil unserer Selbstverteidigungskurse für Frauen.

Warum wir mit Distanzen arbeiten

Ein realer Angriff verläuft nicht nach Plan. Er kann auf Distanz beginnen, in direkten Körperkontakt übergehen, am Boden enden und sich mehrfach verändern. Selbstverteidigung ist kein Ort. Sie ist ein ständiger Distanzwechsel.

Deshalb basiert unser System auf drei realen Distanzen. Nicht, um sie künstlich zu trennen, sondern um handlungsfähig zu bleiben, wenn sich eine Situation verändert.

Distanz

Erkennen und Reaktion auf Annäherung.

Kontakt

Handlungssicherheit im Greifen und Halten.

Boden

Techniken und Strategien aus der Unterlage.

Crashkurse statt klassischer Kurse

Unsere Selbstverteidigungskurse für Frauen sind als Crashkurse aufgebaut.

  • ersetzen kein regelmäßiges Training
  • schaffen Klarheit
  • zeigen realistische Zusammenhänge
  • ermöglichen erste Handlungsfähigkeit unter Stress

Er ist ein Reset, kein Langzeitprogramm. Wenn danach vertieft werden soll, ist Training der nächste logische Schritt, ohne Druck und ohne Zeitplan.

Preis-Einordnung

In diesen Selbstverteidigungskursen für Frauen geht es nicht um Fitness oder sportliches Techniktraining. Es geht um den Umgang mit Angst, Stress und Kontrollverlust in realen Gefahrensituationen. Es handelt sich nicht um eine Freizeitaktivität, sondern um eine bewusste Entscheidung für Handlungssicherheit.

Die drei SVF-Module

Unsere Selbstverteidigungskurse für Frauen bestehen aus drei eigenständigen Crashkursen.

Du kannst mit jedem Modul starten. Es gibt keine feste Reihenfolge, weil du sie dir in der Realität auch nicht aussuchen kannst.

Zu den drei Selbstverteidigungs-Crashkursen für Frauen