Selbstverteidigung Frauen München

Selbstverteidigung für Frauen seit 1989

Das Martial Arts Center bietet Frauen und Mädchen ab 13 Jahren, spezielle Selbstverteidigungskurse, nur für Frauen, seit 1989 in München an.

Die regelmäßigen Kurse sind zu besseren Verständnis in Themen aufgeteilt. Jedes Thema wird in 4 einzelnen Unterrichtseinheiten abgehalten.

  • SVF-1 lange und mittlere Distanz (Tritt- und Schlagreichweite)
  • SVF-2 Nah- und geschlossene Distanz (Befreien aus Umklammerungen und Festhaltegriffen)
  • SVF-3 Boden (Verteidigen in und aus der Bodenlage)

Zusätzlich und zum “Kennenlernen” bieten wir in unregelmäßigen Abständen Crashkurse für Frauenselbstverteidigung an. Der Frauen Chrash-Kurs geht 2,5 Stunden.

Mehr Infos zum Thema Selbstverteidigung für Frauen finden Sie hier:
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Ohne Angst, sicher und selbstbewusst im Alltag?

Dass, versprechen jedenfalls Selbstverteidigungskurse, Sicherheitskurse für Frauen, Krav Maga Kurse, oder wie sich der Selbstverteidigungskurs auch nennen mag.

Aber ist das wirklich so? Kann ich mich sicher fühlen nach einem Selbstverteidigungskurs, im heutigen Alltag, kann ich mich wirklich effektiv zur Wehr setzen, wenn es denn darauf ankommt?

Theoretisch: Ja

Denn in SV-Kursen (SV = Kürzel für Selbstverteidigung) lernt man, sich in gefährlichen Situationen, effektiv zur Wehr zu setzen und neben der Abwehr von körperlichen Attacken, lernt man auch das Entschärfen von Konfliktsituationen. Das stärkt das Selbstbewusstsein und baut Ängste ab. Theoretisch ist das auch tatsächlich möglich.

Praktisch: …es kommt darauf an…

Viele Kampfschulen, Kampfsportschulen, oder Selbstverteidigungsschulen bieten deutschlandweit, Selbstverteidigungskurse, entweder in regelmäßigen Trainingseinheiten oder in Seminaren und Crashkursen an, auch hier in München. Viele dieser Kurse sprechen Frauen und junge Frauen (ab 13) an, da sie zusätzlich zur körperlichen Gewalt, auch potenziell, der sexuellen Gewalt ausgesetzt sind.

Nicht missverstehen, ein Selbstverteidigungskurs ist besser als gar kein Kurs und ein regelmäßiges Training über mehrere Monate, ist besser als ein Kurs und regelmäßiges Training über einige Jahre, ist natürlich um einiges besser als nur ein paar Monate… Aber, nicht immer kommt es auf die Quantität, sondern auf die Qualität des Trainings an und ein qualitatives Selbstverteidigungstraining über mehrere Jahre, ist allemal die beste Lösung.

Was bedeutet qualitativ gutes Selbstverteidigungstraining?

Wie soll man als Laie den richtigen Selbstverteidigungskurs, oder die richtige Schule für Selbstverteidigung aussuchen? Wing Chun / Ving Tsun ist doch eine der besten Kampfkünste für Selbstverteidigung. Krav Maga soll das beste Selbstverteidigungssystem sein, ohne Schnörkel und Formen. Reicht diese Information denn nicht um sich für ein System, bzw. eine Selbstverteidigungsschule zu entscheiden?

Ehrliche Antwort: Nein!

Die Kampfkunst oder das Selbstverteidigungssystem ist KEIN Garant für eine qualitativ gute Ausbildung in Selbstverteidigung.

Wenn der Trainer, Lehrer, Sifu, Sensei, Meister… keine Erfahrung in „Schlägereien“, also praktische Erfahrungen in Selbstschutz und Selbstverteidigung hat, oder zumindest, nicht direkt von jemanden ausgebildet worden ist, der diese praktischen Erfahrungen hat, kann man nicht von einem guten, bzw. qualitativem Unterricht ausgehen. Dies ist, meine Erfahrung, aus 50 Jahren Selbstverteidigung und Kampfkunst.

Wenn ich von praktischer Erfahrung rede, meine ich nicht, dass sich der Trainer ein bis zweimal geprügelt, oder Konflikte verbal geregelt hat. Ein gutes Dutzend Mal (mindestens), ist dagegen ein guter Ausgangspunkt, wenn man von praktischer Erfahrung reden möchte. Und wenn so jemand, Selbstverteidigung unterrichtet, dann ist es egal, ob er Wing Chun, Karate, Jiu Jitsu oder Judo unterrichtet, denn er / sie kann realitätsbasierende Situationen schaffen und realitätsbasierende Lösungen anbieten.

Ein Meistertitel im KampfSPORT, Weltmeister, Europameister, etc. ist ebenfalls kein Garant für einen guten, qualitativen Selbstverteidigungskurs. Im Gegenteil, im Kampfsport wird allgemein von einem fairen „Wettkampf“, mit vergleichbar starken Gegnern, mit Regeln und Schiedsrichtern ausgegangen, die im Notfall den Kampf beenden können, bevor schlimmeres passiert. Das ist eben Sport, Fairness und Wettkampf mit Regeln. Genau diese gibt es nicht auf der Straße, oder wo es auch immer um Leben und Tod geht.

Ein qualitativ gutes Selbstverteidigungstraining, zeigt hingegen Möglichkeiten, einen Kampf möglichst schnell zu beenden und sich und seine Liebsten, so schnell wie möglich in Sicherheit zu begeben, oder eine sichere Situation zu schaffen, wenn man denn nicht vom Ort des Geschehens, weggehen kann. Dabei spielen die Größe und Stärke des Angreifers nur bedingt eine Rolle, genau so wie die Anzahl der Angreifer.

Die beste Selbstverteidigung ist natürlich, der Verstand, unsere Wahrnehmung für bestimmte Situationen und das Bewusstsein, das Gefahr überall lauern kann. Aber sollen wir jetzt deshalb, immer mit einer gewissen Furcht durch das Leben gehen…? Nein, natürlich nicht.

Wir müssen nur lernen, etwas aufgeklärter und aufmerksamer die Welt zu betrachten. Denn wenn wir mit einer Situation konfrontiert werden, die wir gar nicht kontrollieren können, werden wir in den meisten Fällen versagen. Wenn wir vorbereitet sind, haben wir zumindest größere Chancen.

In den meisten Fällen geht es darum, ein Auftreten zu vermitteln, das Konflikte vermeidet und beruhigt. Denn „Täter suchen Opfer, keine Gegner“.

Was ist also das beste Selbstverteidigungssystem der Welt?

DASS, WAS DIR DEIN PRAKTISCH ERFAHRENER SELBSTVERTEIDIGUNGTRAINER BEIBRINGT.

Das ist Tatsache. Egal, was Medien oder „Andere“ behaupten.

Dusan Drazic
50 Jahre realistische Selbstverteidigung und Kampfkunst

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Team - Martial Arts Center