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Warum zahlst Du so viel Geld für Kampfkunst

Warum zahlst Du so viel Geld und steckst so viel Zeit in Deine Tochter, damit sie Kampfkunst erlernt?

Von einem unserer Väter:

Einer meiner Freunde fragte: „Warum zahlst Du so viel Geld und verbringst so viel Zeit damit, für Deine Tochter herumzurennen, um Kampfkunst zu machen“?

Meine Antwort darauf war:

„Nun, ich muss ein Geständnis ablegen… Ich bezahle nicht für den Kampfkunstunterricht meiner Tochter, oder ihre Uniform, Handschuhe, Schienbeinschützer, etc.

Wenn ich also nicht für Kampfsportunterricht zahle, wofür dann?

  • Ich zahle für jene Momente, in denen mein Mädchen so müde wird vom Training und aufgeben möchte, aber sie tut es nicht.
  • Ich bezahle für die Gelegenheit, die mein Mädchen haben kann und wird, neue lebenslange Freundschaften zu schließen.
  • Ich bezahle vor allem für die Chance, dass sie im Martial Arts Center tolle Lehrer hat, die ihr beibringen, dass es in der Kampfkunst nicht nur um Selbstverteidigung und körperliche Fitness geht, sondern um das ganze Leben.
  • Ich bezahle für mein Kind, damit sie diszipliniert wird.
  • Ich bezahle für mein Mädchen, damit sie lernt auf ihren Körper aufzupassen farmacie-romania.com.
  • Ich zahle für meine Tochter, damit sie lernt, mit anderen zu arbeiten und ein stolzes, unterstützendes, freundliches und respektvolles Teammitglied zu sein.
  • Ich zahle für mein Kind, damit sie lernt, mit Enttäuschungen umzugehen, wenn sie mal nicht den nächsten Gürtel, oder Streifen erhält, auf den sie gehofft hat, oder während einer Bewegung hinfällt, die sie schon tausendmal geübt hat, aber immer noch aufsteht und entschlossen ist, weiterzumachen und ihr Bestes zu geben.
  • Ich bezahle für mein Mädchen, um zu lernen, sich Ziele zu setzen und zu erreichen.
  • Ich bezahle für meine Tochter, damit sie erfährt, dass es Stunden und Stunden und Stunden und Stunden… harter Arbeit (eben Kung Fu) und Übung braucht, um einen Champion zu schaffen. Und dieser Erfolg geschieht nicht über Nacht.
  • Ich zahle, damit meine Tochter im Martial Arts Center mit Freunden zusammen ist und nicht vor einem Bildschirm.

Ich könnte jetzt noch weitermachen, aber um es abzukürzen:
Ich zahle nicht für die Kampfkunst, ich zahle für die Möglichkeiten, die ihr Kampfkunst im Martial Arts Center bietet, nämlich die Attribute zu entwickeln, die ihr während ihres ganzen Lebens gut dienen werden und ihr die Möglichkeit geben, das Leben anderer zu bereichern.

Von dem, was ich in den Jahren gesehen habe, denke ich, dass es eine großartige Investition ist!“

 

Tom,
stolzer Vater von Helena

Kung Fu Kid – bessere Schulnoten

Warum jedes Kind ein “Kung Fu Kid“ sein sollte:

 

Mit ihren 6 Jahren, hat meine Tochter schon an vielen, verschiedenen Aktivitäten, wie z. Bsp. beim Ballett, Musical-Theater, Wissenschaften, Spanischkurs, Hip-Hop Training, Schwimmen, Kunstschule und kreativem Gestaltungsunterricht, teilgenommen…

Während jedes Unterrichts, erzählte Sie mir, wie sehr es ihr gefällt und sie es kaum erwarten kann, nächste Woche wieder hinzugehen. Aber als der Unterricht zu Ende war und ich sie fragte, ob ich sie für die nächste Stunde eintragen soll, sagte sie immer mit großer Entschlossenheit „Nein“, und hat vorgeschlagen, lieber beim nächsten Mal, etwas Anderes ausprobieren zu wollen.

Das letzte, was sie ausprobiert hat, nämlich „Kung Fu“, hat mich am meisten positiv überrascht; erstens, weil ich dachte, dass es eine ziemlich knallharte Wahl für ein Mädchen im Kindergarten ist, und zweitens, weil ich absolut davon überzeugt bin, dass Kung Fu genau das Richtige für mein wildes Mädchen ist.

Auch ihr Kind kann wirklich davon profitieren, Martial Arts (Taekwondo, Jujitsu und Kung Fu sind nur einige Beispiele), zu lernen.

Kung Fu - Aufmerksamkeit Disziplin

 

Nachfolgend sind hier 6 Gründe, warum Martial Arts und Kinder so perfekt zusammenpassen:

Martial Arts (Kampfkunst) vermittelt Respekt.

Die erste Fertigkeit, die meine Tochter, in ihrer allerersten Kung Fu Stunde, gelernt hat, war, sich vor ihrem Lehrer, oder Meister, zu verbeugen, der einführend zum Training, über Respekt gesprochen hat. Vom Verbeugen vor jeder Stunde, bis hin, zum Warten, bis zum nächsten Kommando, ist Respekt einer der wichtigsten Vorteile im Martial Arts. Erfahrungen zeigen, dass dieses respektvolle Verhalten sich auf die Schule auswirkt und hilft, das Benehmen in der Klasse zu verbessern und es sogar zu steigern.

Martial Arts unterrichtet Selbstbeherrschung und legt seinen Fokus darauf.

Eltern, dessen Kinder am ADHS-Syndrom leiden, berichten regelmäßig von großartigen Erfolgen durch das Martial Arts Programm, da bei diesen Kindern, Selbstbeherrschung und Konzentration unterentwickelt sind. Alle Kinder werden vom Schwerpunkt des Martial Arts, sich auf ihre Aufgabe zu konzentrieren und dem Lehrer zuzuhören, profitieren.

Sozialisierung und Teamwork sind Schlüsselfertigkeiten.

Viele Martial Arts Programme brauchen Kinder, die zusammenarbeiten, selbst wenn Sie gegeneinander in einem Wettkampf antreten.

Die Partner und Gegner, jederzeit zu respektieren, ist auf der Matte und im Leben sehr wichtig. Für Kinder, denen es schwerfällt, Freundschaften auf dem Spielplatz zu schließen, ist es oft einfacher Freunde in einer Umgebung zu finden, bei Dingen die sie gerne gemeinsam machen ici.

Ziele setzen

Kinder lernen sich Ziele zu setzen und diese zu erreichen. Das Gürtel-System trägt, in vielen Martial Arts Übungen, entscheidend dazu bei, beginnend mit dem Beginner-Level, dem Weißgurt, über eine Anzahl verschiedener Gurtfarben, bis, schließlich, zum Schwarzgurt. Da das Erreichen jedes Farbgürtels einige Monate dauert, ist der Fortschritt in jedem Level, eine gute Übung sich Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen, welches wiederum das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl fördert.

Martial Arts fördert die physische Fitness.

Koordination, Muskelkontrolle und Kondition, sind sehr wichtig im Martial Arts. Das heißt, wenn man sein Kind zum Kung Fu, Karate oder Taekwondo anmeldet, weiß man, dass das Kind regelmäßig Bewegung hat, anstatt vor dem Fernseher zu sitzen.

Sich selbst und Andere im Notfall schützen

Gewalt ist kein Nebeneffekt, aber zu erlernen, wie man sich selbst verteidigt, ist einer. Tritte und Schläge mögen vielleicht brutal klingen, aber eine strukturierte Martial Arts Übung dient dazu, den Kindern friedliche Konfliktlösungen beizubringen und besonders hervorzuheben, wie wichtig es ist, körperliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Wie auch immer, werden die Kinder lernen, wie sie ihren Körper vor brutalen Angriffen schützen können und dies ist eine Fertigkeit, hinter der jede Mutter stehen wird.

 

Susanne F. (Mutter von 2 Kindern – 2009)

 

Warum jedes Kind ein Kung Fu Kid sein sollte. PDF Download