Kung Fu Kid – bessere Schulnoten

Warum jedes Kind ein “Kung Fu Kid“ sein sollte:

 

Mit ihren 6 Jahren, hat meine Tochter schon an vielen, verschiedenen Aktivitäten, wie z. Bsp. beim Ballett, Musical-Theater, Wissenschaften, Spanischkurs, Hip-Hop Training, Schwimmen, Kunstschule und kreativem Gestaltungsunterricht, teilgenommen…

Während jedes Unterrichts, erzählte Sie mir, wie sehr es ihr gefällt und sie es kaum erwarten kann, nächste Woche wieder hinzugehen. Aber als der Unterricht zu Ende war und ich sie fragte, ob ich sie für die nächste Stunde eintragen soll, sagte sie immer mit großer Entschlossenheit „Nein“, und hat vorgeschlagen, lieber beim nächsten Mal, etwas Anderes ausprobieren zu wollen.

Das letzte, was sie ausprobiert hat, nämlich „Kung Fu“, hat mich am meisten positiv überrascht; erstens, weil ich dachte, dass es eine ziemlich knallharte Wahl für ein Mädchen im Kindergarten ist, und zweitens, weil ich absolut davon überzeugt bin, dass Kung Fu genau das Richtige für mein wildes Mädchen ist.

Auch ihr Kind kann wirklich davon profitieren, Martial Arts (Taekwondo, Jujitsu und Kung Fu sind nur einige Beispiele), zu lernen.

Kung Fu - Aufmerksamkeit Disziplin

 

Nachfolgend sind hier 6 Gründe, warum Martial Arts und Kinder so perfekt zusammenpassen:

Martial Arts (Kampfkunst) vermittelt Respekt.

Die erste Fertigkeit, die meine Tochter, in ihrer allerersten Kung Fu Stunde, gelernt hat, war, sich vor ihrem Lehrer, oder Meister, zu verbeugen, der einführend zum Training, über Respekt gesprochen hat. Vom Verbeugen vor jeder Stunde, bis hin, zum Warten, bis zum nächsten Kommando, ist Respekt einer der wichtigsten Vorteile im Martial Arts. Erfahrungen zeigen, dass dieses respektvolle Verhalten sich auf die Schule auswirkt und hilft, das Benehmen in der Klasse zu verbessern und es sogar zu steigern.

Martial Arts unterrichtet Selbstbeherrschung und legt seinen Fokus darauf.

Eltern, dessen Kinder am ADHS-Syndrom leiden, berichten regelmäßig von großartigen Erfolgen durch das Martial Arts Programm, da bei diesen Kindern, Selbstbeherrschung und Konzentration unterentwickelt sind. Alle Kinder werden vom Schwerpunkt des Martial Arts, sich auf ihre Aufgabe zu konzentrieren und dem Lehrer zuzuhören, profitieren.

Sozialisierung und Teamwork sind Schlüsselfertigkeiten.

Viele Martial Arts Programme brauchen Kinder, die zusammenarbeiten, selbst wenn Sie gegeneinander in einem Wettkampf antreten.

Die Partner und Gegner, jederzeit zu respektieren, ist auf der Matte und im Leben sehr wichtig. Für Kinder, denen es schwerfällt, Freundschaften auf dem Spielplatz zu schließen, ist es oft einfacher Freunde in einer Umgebung zu finden, bei Dingen die sie gerne gemeinsam machen.

Ziele setzen

Kinder lernen sich Ziele zu setzen und diese zu erreichen. Das Gürtel-System trägt, in vielen Martial Arts Übungen, entscheidend dazu bei, beginnend mit dem Beginner-Level, dem Weißgurt, über eine Anzahl verschiedener Gurtfarben, bis, schließlich, zum Schwarzgurt. Da das Erreichen jedes Farbgürtels einige Monate dauert, ist der Fortschritt in jedem Level, eine gute Übung sich Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen, welches wiederum das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl fördert.

Martial Arts fördert die physische Fitness.

Koordination, Muskelkontrolle und Kondition, sind sehr wichtig im Martial Arts. Das heißt, wenn man sein Kind zum Kung Fu, Karate oder Taekwondo anmeldet, weiß man, dass das Kind regelmäßig Bewegung hat, anstatt vor dem Fernseher zu sitzen.

Sich selbst und Andere im Notfall schützen

Gewalt ist kein Nebeneffekt, aber zu erlernen, wie man sich selbst verteidigt, ist einer. Tritte und Schläge mögen vielleicht brutal klingen, aber eine strukturierte Martial Arts Übung dient dazu, den Kindern friedliche Konfliktlösungen beizubringen und besonders hervorzuheben, wie wichtig es ist, körperliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Wie auch immer, werden die Kinder lernen, wie sie ihren Körper vor brutalen Angriffen schützen können und dies ist eine Fertigkeit, hinter der jede Mutter stehen wird.

 

Susanne F. (Mutter von 2 Kindern – 2009)

 

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