Knife Defense Seminar 1217

Knife Defense Seminar 09.12.2017

Datum: Sa. 09.12.2017
Zeit
: 13:00 – 15:30
Ort: Martial Arts Center, Rosenheimerstr. 106, 81669 München
Investition: 50€ (Mitglieder / Wiederholer 25€)
Dozent / Lehrgangsleiter: Dusan Drazic
Teilnehmerzahl ist begrenzt!
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In meinem Workshop berichte ich über Messerattacken, erkläre wie Kriminelle handeln (aus eigener Erfahrung, Erfahrungen anderer und Studien), wie man sich im Vorfeld verhält und was zu tun ist, wenn ein Weglaufen nicht möglich ist.

„Nichts tun, ist und sollte wirklich keine Option sein“, denn dann würden sie die Täter durch solch ein Verhalten nur bestätigen und ermutigen, es wieder zu tun. Und natürlich haben Sie das Recht auf Selbstverteidigung in Deutschland, das im Strafrecht (§ 32 StGB Notwehr) verankert ist, auch wenn das anders erzählt wird.
(aus rechtlichen Gründen, weise ich darauf hin, dass ich keinerlei Rechtsberatung tätige, sondern lediglich auf Informationen hinweise, die überall im Internet abrufbar sind)

Diejenigen, die behaupten, man hätte kein Recht auf Selbstverteidigung, da man vor Gericht als Opfer (trotz Notwehr) plötzlich mitschuldig, oder gar als Täter verurteilt wird, hatten entweder die Grenze der Notwehr überschritten, hatten unerfahrene Richter, oder tatsächlich Richter, die glauben, dass Kampfsportler, oder jemand der einen Selbstverteidigungskurs gemacht hat, einen tödlichen Angriff „sanft“ unterbinden (also ohne den Aggressor zu verletzen) könnte. Solche Richter, oder Menschen haben zu viele Kampfsportfilme gesehen und sind Meilenweit von der Realität entfernt. Pech hat man leider auch, wenn der Messerstecher mit 5 Zeugen auftaucht und man selbst ohne Zeugen dasteht.

Straßenerfahrene Polizisten sind vor allem in Aufmerksamkeit geschult, bewaffnet und selten alleine unterwegs, aber auch sie könnten keinen tödlichen Angriff sanft beenden und würden es auch ganz sicher nicht versuchen.

An Kampfsportler, Trainer / Lehrer / Meister

Hier geht es nicht um „sportliche“ oder „ausgefallene“ Nonsense-Techniken, die in vielen Kampfsportschulen als „Selbstverteidigung“ unterrichtet wird. In meinen 45 Jahren in dieser Branche, habe ich sehr viel Unsinn erlebt (und erlebe es „leider“ immer noch), was als „praktikable“ oder s.g. „realistische“ Selbstverteidigung verkauft wird. Nur wenige Methoden und Menschen, die ich kennen gelernt habe, hatten gute, anwendbare Antworten. Diese und meine eigene Erfahrung teile ich in meinem Unterricht.

Natürlich war ich in meinen jüngeren Jahren auch (Kampf)Sportler, habe mich aber aus Bedarf (Not) schon in meiner Kindheit und Jugend, leider sehr häufig verteidigen müssen und so sehr schnell, den Unterschied zwischen Sport, Fiktion und Realität kennen gelernt, was meinen Schülern und Studenten zugutekommt.

Ich bin Kampfkünstler und behaupte Experte in Selbstverteidigung (nicht unbesiegbar und kein Zauberer) zu sein, aber in erster Linie bin ich ein Mensch – und als solcher nicht unfehlbar und perfekt. Zum Thema praktikable und realistische Selbstverteidigung, kann ich mit ein paar Jahrzehnten Erfahrung beitragen und helfen.

Jeder hat die Wahl, aus eigener, oder aus Erfahrung anderer, zu lernen.

Es geht um Aufklärung und um die Verbesserung der Überlebenschancen mit bewährten Techniken und Methoden aus der Strafverfolgung, dem militärischen Nahkampf und der Straßenerfahrung.

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Knife Defense Seminar